Georgieff

Roland Georgieff

GasGas Espaniol

URHEBERRECHT:

 

Unsere Bilder + Videos sind "frei" und dürfen verwendet werden. Bitte anführen:

"Foto/Video von www.Trialbazsi.info"

 

A mi képeink + video "szabadok"

és le lehet öket tölteni.

De ha valaki letölti akkor írja hozzá hogy a kép a TRIALBAZSITÒL van.

 

Our pictures and Videos are "free".

You can use it.

Also for your WEB.

Please write:

"pictures are from Trialbazsi"

But it is your responsibility.

 

Für Fotos, wo andere Personen als die Mitglieder von Trialbazsi, oder Sachen oder Motive, für die eine Erlaubnis nötig ist, muss sich der Verwender selbst um die Genehmigung kümmern. Der jeweilige Verwender ist alleine verantwortlich. Wir lehnen jede Haftung ab.

 

Mindenki saját felelösségére teheti fel a TRIALBAZSIRÒL készített képeket az internetre.

 

 

 

IMPRESSUM:

 

Roland Georgieff

"Trialbazsi"

Föutca 71

H-8352 BAZSI

Ungarn

 

 

 

KONTAKT:

 

Deutsch + Englisch:

(Roland)

0036 87 350 519

authu(at)t-email.hu

 

Deutsch + Ungarisch

(Tibi)

tibitrial(at)gmail.com

 

 

 

Chefinspektor der Polizei Wien (im Ruhestand)

Technischer Kommissär der OSK (aktiv)

(Foto ist vom Trial Spielberg - Red Bull Ring 2013)

auf die Bilder klicken, dann werden sie groß

Mein erster Wettbewerb war die österr. Wintertourenfahrt 1964.

400 km durch die Voralpen bei Schnee und Eis. Mit Somerreifen.

Das ist heute ein extrem seltenes Auto, ein Steyr 2000

mit OHC Aluminiummotor und 5-Ganggetriebe mit hydraulischem Wandler.

1965 hatte ich den schon damals sehr seltenen Riley Onr Point Five.

Das war von der englischen BMC-Gruppe das Wettbewerbsmodell.

Unter der veredelten Karosserie eines Austin 1000 steckte Motor und Getriebe von einem MG-A 1500, mit 2 Vergaser, kurzem Getriebe usw.

Ich hatte nur 1. bis 3. Plätze bei den Tourenwagen bis 1600 ccm.

Meinen ersten Gesamtsieg bei den Motorrädern hatte ich 1966

mit dieser wunderschönen Ariel 1000 Squqre Four.

Ich schaffte als einziges Motorrad die 400 km mit viel Schlamm ohne Zeitüberschreitung.

Das schaffte auch keine Solomaschine.

Diese Ariel 4-Zylinder 1000 ccm war damals das größte in Österreich verwendetes Wettbewerbsmotorrad. Ich fuhr sie "privat" solo, und bei Wertungsfahrten mit Beiwagen.

Heute sind die 1000er Ariels fast ausgestorben und werden mit + 100 000 € gehandelt.

Braunsberg (Regen)-Rennen 1966 mit einer ausgeborgten

Triumph Bonneville 650.

Ich landete bei meinem ersten Solorennen im Mittelfeld der größten Klasse "über 500 ccm" und war recht zufrieden.

Weniger glücklich wurde ich mit dieser DKW-Lloyd 420 bei Bergrennen.

Der "überfrisierte" Motor zerflog immer.

Ich fuhr mehrmals Trainingsbestzeit, schaffte es aber nie bei den Rennen.

Dann baute ich einen Wartburg 1000 ccm Rennmotor ein.

Der hat immer gehalten, aber es zerflog immer die Kupplung ........

Mein erster Werkswagen war 1967 der ex-Loisl Wiener 1964er

GLAS 1204 TS

(Alukarosserie, Benzineinspritzung, Sperrdiff. usw. 125 PS bei 750 kg)

Bei der Martha-Goldpokal Rallie fuhr ich die Sonderprüfung "Gföhl - Kronsegg" die Bestzeit, welche 9 Jahre lang gehalten hat.

Internat. Alpenfahrt 1968 (EM-Lauf)

Werks-Saab 1600 (der erste Saab mit Ford Viertakter Motor)

Ich wurde von der Grazer Saab + DAF Vertretung, Firma Gaberszik eingeladen.

Nationaler Klassensieg.

In der Nacht durfte ich fahren, bei Tag fuhr Herr Gaberszik.

Ich glaube, dieser phantastischer Wagen steht immer noch in Graz in der Fabriksgasse. Die Firma hat jetzt Ford.

In den Jahren 1966 bis 1985

organisierte ich ca. 20 Trials und 5 Wertungsfahrten

in Langenlois, Reith, und Mittelberg.

Ich arbeitete mit dem Langenloiser Club und dem Jawa Club Wien zusammen,

der als Veranstalter fungierte, damit ich selber mitfahren konnte.

Unten ist ein Bild von mir beim Trial Reith 1968.

Beiwagentrial Langenlois 1969, Puch 250

Das haben wir gewonnen. Beifahrer Kolinsky.

Ganz rechts steht der mehrfache österr. Trialmeister Walther Luft und beobachtet uns.

1969 ging es erstmals zu den Trials nach Norddeutschland,

der Hochburg des Beiwagentrialsportes. (Bielefeld, Osnabrück, Kassel, usw.)

Der Beifahrer war ab jetzt Johann Kirchberger.

Beim ersten Trial im Norden hatten wir noch die Puch 250.

Sie war aber im tiefen Schlamm und in den Sanddünen überfordert.

Mehr Power war angesagt.

Siehe meine beiden Videos:

(leider schlechte Qualität. Digitalisierte 8 mm Filme)

 

1968 - 77 Beiwagentrials in Österreich

 

1969 - 73 Beiwagentrials in Deutschland-

1970 und 1971 hatten wir eine Jawa 350 MC mit Eigen-Leichtbaubeiwagen.

Wir fuhren damit praktisch "alles" in Österreich und Deutschland.

Diese beiden Jahre waren wir österr. Meister.

1973 war leider das letzte Jahr mit vielen Beiwagentrials in Österreich.

Mehrere Veranstalter konnten oder wollten nicht mehr.

Die Benzinkrise machte auch öftere Norddeutschlandfahrten unmöglich.

1974 war für mich das Ende mit dem Beiwagensport.

Auch "solo" hatte ich etliche Erfolge:

 

zB. 1970 bei der Braunsberg Geländefahrt des Triumph Clubs Wien

Klassensieg Klasse bis 500 ccm und zugleich Gesamtbestzeit,

Das war mein berühmtestes Motorrad.

Die 1968er Werksjawa vom GS-Weltmeister Masita Kvetoslav.

360 ccm Einzylinder 2-Takt, 5-Gang. Ceriani, Girling, Reynold-Rahmen usw.

Die hatte ich Ende 1968 vom Jawawerk geschenkt bekommen.

Der ÖAMTC (bzw. OSK) bezahlte mir den Zoll.

1971 borgte mir das Puchwerk eine 125 GS 6-Gang Werksmaschine

Ich holte mir am Braunsberg den Klassensieg vor dem Puch-Werksteam.

Nie wieder hat mir das Puchwerk etwas geborgt.........

 

1972 fand ein 125er 6-Gang Werksmotor über dunkle Kanäle den Weg zu mir..

Es war aber 2 Tage vor dem Braunsberg, meiner Lieblingsstrecke.

Mir war es unmöglich, einen anständigen Rahmen zu besorgen.

Ein Freund borgte mir ein Puch M50 Moped.

Ich baute den 30 PS starken 125er ein und gewann abermals die Klasse 125 ccm

Ende der 70-er fuhr ich nur mehr wenig kleinere Bewerbe.

Auch mit einem Autobianch1 112 Abarth erfolgreich einige Geländeslaloms.

 

Aber dann kümmerte ich mich mehr um die Jugendgruppe des Polizeimotorsporte

und machte viele Reisen per eigener Achse.

 

Die folgenden Aufnahmen sind von der Sahara (Algerien und Tunesien),

welche ich 4x mit eigenem Wagen und 1x per Flugzeug besuchte.

1989 befuhr ich mit der treuen ex Weltmeister - Jawa die Sahara

Ich fuhr mit der Jugendgruppe sehr oft nach Oberitalien

(Tagliamentozal bei Gemona, Grado, Lignano, Caorle).

Meine (damals ganz aktuelle) Fantic 125 Trial wurde sehr oft gewaschen.

Hier 1981 im Tagliamento.

Das ist mein Lieblingsvideo. Es ist wirklich spektakulär !

(sorry für die schlechte Qualität. Es ist ein digitalisierter 8 mm Film)

>>> https://www.youtube.com/watch?v=GxQmWjXHGLk

1987 wurde ich "so halbwegs seßhaft"

Ich hatte ein altes 8 Meter Eisenboot (ehem. Zollboot von Hainburg)

Mein Liegeplatz war in Marano Lagunare, in Oberitalien an der Adria.

Jetzt fuhr ich fast nur mehr nach Marano und campierte im Iveco.oder Boot.

Auch war das Boot für 9 Personen zugelassen und hatte 5 Schlafplätze.

Ich war verliebt in Marano Lagunare

Deshalb kaufte ich 1989 dieses kleine gelbe historische Haus,

zusammen mit einem Freund (der jetzt das Haus alleine hat)

 

Als "Spaßfahrzeug hatte ich das 250er Velorex.

Das hatte ich 5 Jahre später gegen einen mächtigen Guzzi Roller getauscht,

welchen ich noch heute habe.

1995 wollte ich ein größeres Haus,

in welchenich auch meinen Ruhestand verringen konnte.

Es wurde dieses Haus in Muzzana del Turgnano, 5 km von Marano entfernt.

Jetzt hatte ich genug Platz und konnte auch mit Oldtimern aktiver werden.

Es würde den Rahmen sprengen, alle Oldtimer vorzustellen.

Darum nur einige als Beispiel.

 

Diese Puch 200 - 1937 war mein 1. Motorrad.

Ich hatte sie 1960 vom Schrottplatz gekauft und 1964-1967

als "Studentenfahrzeug" in Wien benützt.

1995 hhabe ich sie restauriert und wieder angemeldet.

Ich hatte sie bis 2012, also 52 Jahre.

Aus gesundheitlichen Gründen war Verkauf nötig.

Da ich meine Werksjawa nicht mehr "voll" fahren konnte,

tauschte ich sie 1996 gegen diese perfekt restaurierte Guzzi Airone Sport ein.

Sie kommt aus einem Museum in Bergamo. Dort steht jetzt meine Jawa.

Diese Guzzi hatte ich 11 Jahre. Ihr Verkauf finanzierte Tibis erstes neue Motorrad, eine GasGas 300.

Aber mein Lieblingsmotorrad (Moped) ist diese

MOTOM 48 N - 1956

Diese Motom habe ich seit 1995. Sie ist noch im Originallack

und ich hatte sie nur technisch restauriert.

Mit ihr bin ich mehrere Bewerbe gefahren.

Ich habe sie noch heute und sie ist angemeldet.

Wenn Du sie laufen hörst, glaubst Du eine 250er Honda läuft.

So toll klingt der kleine Viertakter.

Ich habe noch eine etwas neuere Motom 57 Supersport.

Aber die macht nicht soviel Spaß. Die 48 N fährt sich viel nostalgischer.

Mein größtes Projekt war dieser AERO 662 -1929

Ich restaurierte total 1999 bis 2000.

Ich habe sogar eine Gußform für Kolben gebaut.

Ich fuhr mit ihm mehrere Bewerbe in Italien.

Nach 10 Jahren mußte er anderen Projekten weichen.

Dieser WOLGA 21 - 1969 (2500 ccm)

brauchte nur eine kleinere Restauration.

Ich fuhr mit ihm 1999 bis 2013. Auch mehrere Bewerbe.

Dann mußte er der Triumph Vitesse weichen,

weil ich dann nur mehr mit dem englischen Cabrio fuhr.

Es kommt anders, als man denkt:

 

Als ich dann endlich 2004 in Pension ging und ständig nach Italien zog,

vertrug ich das Klima nicht. (Die gewitterreichste Gegend von Europa).

Ich war 3x in der Notaufnahme mit Herzbeschwerden.

 

Darum suchte ich ein Haus möglichst näher zu Wien

und mit gutem, milden Klima.

 

Es wurde das Haus in Bazsi, Ungarn, wo ich auch jetzt immer wohne.

Im Herbst 2005 gründete ich "Trialbazsi"

Es durfte jeder unter 18 kommen und 1 Jahr bleiben.

Der Beste würde dann großzügig gesponsert werden.

 

Es wurden dann auch einige Trials und Vorführungen in Bazsi gemacht.

Tibor Lenner ging als Sieger hervor.

seit 2006 sponsere ich "TIBI"

mein Sponsorimg hatte viel Erfolg:

Tibi wurde 2012, 2013, 2014 ungarischer Staatsmeister

2011 schloß er als Landesbester die Tischlerlehre ab

und 2013 machte er die Matura.

Seit Sommer 2013 arbeitet er hauptberuflich

als Trialtrainer und Mechaniker im Moastergaus am Salzstiegl

 

Das ist die Triumph Vitesse Cabrio 2000 ccm, 1969

Die habe ich 2005 aus England geholt.

Sie war nur 4 Jahre angemeldet und hat minimale km (äh, Meilen)

und ist im Originallack.

Hier beim Anstellen zur Fähre.

Da ist sie schon vor meiner Garage in Bazsi

Der mächtige 2000 ccm Reihensechszylinder mit 2 Stromberg Vergaser.

Getriebe mit Overdrive für die 3. und 4. Also 6 Vorwärtsgänge.

Das ist der kleinste Serienwagen mit 6-Zylindermotor. Länge und Breite wie ein Trabant..

Tibi spendiert ihm neue Zündkerzen.

 

Der Triumph ist in Ungarn als "Oldtimer" angemeldet.

Er hat die Typisierung fehlerfrei bestanden.

Bei einer Oldtimer- und Tuningshow bei Sümeg 2011,

zusammen mit meiner Moto Guzzi Motoleggera 65 ccm - 1951

Sonst mache ich noch manchmal "Technischer Kommissar" für die OSK.

Hier in Salzstiegl 2013.